UBE4B monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1662)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen UBE4B
  • Ziel: UBE4B
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01274
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Ubiquitin-Proteinligase, die wahrscheinlich als E3-Ligase in Verbindung mit spezifischen E1- und E2-Ligasen fungiert. Kann auch als E4-Ligase fungieren und den Aufbau von Polyubiquitinketten auf Substraten vermitteln, die durch eine andere E3-Ubiquitinligase ubiquitiniert werden. Kann zusammen mit STUB1 und VCP/p97 die Myosin-Assemblierung in quergestreiften Muskeln regulieren, indem es auf das Myosin-Chaperon UNC45B für den proteasomalen Abbau abzielt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen UBE4B

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an UBE4B-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen UBE4B-Proteins umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 146 kD; Beobachtet: 130 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

HDNB1; KIAA0684; UFD2; Ubiquitin-Konjugationsfaktor E4 B; Homozygot deletiert im Neuroblastom 1; Ubiquitin-Fusionsabbauprotein 2

Gensymbol

UBE4B

Entrez Gene

10277 (Mensch); 63958(Maus)

SwissProt

O95155 (Mensch); Q9ES00 (Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der UBE4B-Expression in Mäuseleber (A), Mäuseniere (B), Rattengehirn (C) und MDAMB231-Ganzzelllysaten (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 146 kD; beobachtete Bandengröße: 130 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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