Polyklonaler Tyrosinase-Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Tyrosinase |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Tyrosinase-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region der menschlichen Tyrosinase umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 60 kD; Beobachtet: 70 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Tyrosinase; LB24-AB; Monophenol-Monooxygenase; SK29-AB; Tumorabstoßungsantigen AB |
Gensymbol | TYR |
Entrez Gene | 7299 (Mensch) |
SwissProt | P14679 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Tyrosinase-Expression in Ganzzelllysaten von A375 (A), Podozyten (B), Beas2B (C), PMVEC (D) und BV2 (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 60 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)

Immunhistochemische Analyse der Tyrosinase-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten der menschlichen Leber. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde AEC verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Tyrosinase-Färbung in HepG2-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
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