Topoisomerase 3 beta1 Kaninchen Polyklonaler Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Topoisomerase 3 beta1
  • Ziel: Topoisomerase 3 beta1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Hund, Schwein
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA07799
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Löst die Superspiral- und Torsionsspannung der DNA, die während der DNA-Replikation und -Transkription entsteht, indem ein Strang des DNA-Duplex vorübergehend gespalten und wieder verbunden wird. Führt einen Einzelstrangbruch durch Umesterung an einer Zielstelle in der Duplex-DNA ein. Der spaltbare Phosphodiester wird durch das katalytische Tyrosin des Enzyms angegriffen, was zur Bildung eines DNA-(5'-Phosphotyrosyl)-Enzym-Zwischenprodukts und der Ausstoßung eines 3'-OH-DNA-Strangs führt. Der freie DNA-Strang durchläuft dann den ungebrochenen Strang und entfernt so DNA-Superspiralen. Schließlich greift im Religationsschritt die 3'-OH-Position der DNA das kovalente Zwischenprodukt an, um das Tyrosin im aktiven Zentrum auszutreiben und das DNA-Phosphodiester-Rückgrat wiederherzustellen. Verfügt über eine entspannende Wirkung auf die negativ superspiralisierte DNA.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Topoisomerase 3 beta1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen des Proteins Topoisomerase 3 Beta1.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der N-term-Region der menschlichen Topoisomerase 3 beta1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 96 kD; Beobachtet: 100 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

TOP3B1; DNA-Topoisomerase 3-beta-1; DNA-Topoisomerase III beta-1

Gensymbol

TOP3B

Entrez Gene

8940 (Mensch); 21976(Maus)

SwissProt

O95985 (Mensch); Q9Z321(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Topoisomerase 3 beta1-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), SHSY5Y (B), K562 (C), Mäuseleber (D) und Rattenleber (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 96 kD; beobachtete Bandengröße: 100 kD)

Immunhistochemische Analyse der Topoisomerase 3 beta1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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