SDHA monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA830)

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: SDHA
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendung: WB,IHC-P,ICC/IF,IP
  • Lagerung: -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6641
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für eine wichtige katalytische Untereinheit der Succinat-Ubichinonoxidoreduktase, einem Komplex der mitochondrialen Atmungskette. Der Komplex besteht aus vier kernkodierten Untereinheiten und ist in der mitochondrialen Innenmembran lokalisiert. Mutationen in diesem Gen wurden mit einer Form des Mangels der mitochondrialen Atmungskette in Verbindung gebracht, die als Leigh-Syndrom bekannt ist. Auf Chromosom 3q29 wurde ein Pseudogen identifiziert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

WB

1:500-2000

IHC

1:50-200

IF/ICC

1:50-200

FC

1:20-100

IF/ICC

1:50-200

IP

1:20-50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Antikörperquelle

Kaninchen

Immunogen

Ein synthetisiertes Peptid, abgeleitet von menschlichem SDHA: 575 - 621

Isotyp

IgG

Physischer Zustand

Flüssigkeit

Reinigung

Affinitätsgereinigt durch Protein A

Klonalität

Rekombinant

Theoretisches Molekulargewicht

73

Ermitteltes Molekulargewicht

72

Form/Puffer

10 mM phosphatgepufferte Kochsalzlösung (pH 7,4) mit 150 mM Natriumchlorid, 0,05 % BSA, 0,02 % Natriumazid und 50 % Glycerin.

SCHWEIZER

P31040

Gen-ID

6389

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

25 ug Gesamtprotein pro Spur verschiedener Lysate (siehe Abbildung), sondiert mit monoklonalem SDHA-Antikörper, unkonjugiert bei 1:2000-Verdünnung und Inkubation bei 4 °C über Nacht. Anschließend erfolgt die Inkubation mit konjugierten sekundären Antikörpern bei Raumtemperatur. für 60 Min.

Immunhistochemische Färbung menschlicher Hodengewebeschnitte mit SDHA Rabbit Monoclonal Antibody (ARA830).

Lagerung
Versand bei 4℃. Ein Jahr lang bei -20℃ lagern. Vermeiden Sie wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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