Polyklonaler Kaninchen-Antikörper RPS3A
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen RPS3A |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an RPS3A-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem RPS3A |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 29 kD; Beobachtet: 35 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | FTE1; MFTL; 40S-ribosomales Protein S3a; v-fos-Transformationseffektorprotein; Vollzeit-1 |
Gensymbol | RPS3A |
Entrez Gene | 6189 (Mensch); 20091(Maus); 29288(Ratte) |
SwissProt | P61247 (Mensch); P97351(Maus); P49242(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der RPS3A-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A), A549 (B), Mausleber (C), Mauslunge (D) und Ratten-Eierstock (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 29 kD; beobachtete Bandengröße: 35 kD)

Immunhistochemische Analyse der RPS3A-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt aus dem Gehirn von Ratten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der RPS3A-Färbung in MCF7-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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