Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA723)

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187)
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendung: WB, IHC, IF/ICC, FC
  • Lagerung: -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6509
US$ Bitte wählen
US$ Bitte wählen
Größe:
Trail-, Großformat- oder Sonderwünsche Bitte kontaktieren Sie uns
Produktdetails
Hintergrund
Die Aktivierung von Signaltransduktionswegen durch Wachstumsfaktoren, Hormone und Neurotransmitter wird durch zwei eng verwandte MAP-Kinasen, p44 und p42, vermittelt, die als extrazelluläre-signalbezogene Kinase 1 (ERK 1) bzw. ERK 2 bezeichnet werden. ERK-Proteine ​​werden durch doppelte Phosphorylierung an den Resten Tyrosin 204 und 187 und Threonin 177 und 160 reguliert, die innerhalb eines charakteristischen Thr-Glu-Tyr-Motivs kartiert werden. Für eine vollständige enzymatische Aktivierung ist eine Phosphorylierung sowohl an den Resten Threonin 202 und Tyrosin 204 von ERK1 als auch an den Resten Threonin 185 und Tyrosin 187 von ERK2 erforderlich. Zu den strukturellen Konsequenzen der Dual-Phosphorylierung im ERK2 gehören die Schließung des aktiven Zentrums, die Ausrichtung wichtiger katalytischer Reste, die mit ATP interagieren, und die Umgestaltung der Aktivierungsschleife. Als Reaktion auf die Aktivierung phosphorylieren MAP-Kinasen nachgeschaltete Komponenten von Serin und Threonin. Zu den vorgeschalteten MAP-Kinase-Regulatoren gehören MAP-Kinase-Kinase (MEK), MEK-Kinase und Raf-1. Die ERK-Familie hat drei weitere Mitglieder: ERK 3, ERK 5 und ERK 6.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

WB

1:5.000 - 1:10.000

IF/ICC

1:80 - 1:100

IHC

1:800 - 1:1.000

FC

1:800 - 1:1.000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Antikörpertyp

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper

Immunogen

Synthetisches Peptid im menschlichen ERK1 aa 166-215/379.

Molekulargewicht

Voraussichtliche Bandengröße: 41/43 kDa

Positive Kontrolle

SH-SY5Y-Zelllysat, SH-SY5Y behandelt mit 100 ng/ml hβ-NGF für 10 Minuten Zelllysat, PC-12 behandelt mit 100 ng/ml hβ-NGF für 10 Minuten Zelllysat, SK-Br-3 Ganzzelllysat, NIH/3T3-Zelllysat, NIH/3T3 behandelt mit 200 nM PMA für 30 Minuten Zelllysat, HeLa behandelt mit 200 nM PMA für 30 Minuten Zelllysat, menschliches Schilddrüsenkarzinomgewebe.

Konjugation

unkonjugiert

Form/Puffer

1×TBS (pH 7,4), 0,05 % BSA, 40 % Glycerin. Konservierungsmittel: 0,05 % Natriumazid.

Isotyp

IgG

Reinigung

Protein A-affinitätsgereinigt.

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse von Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) auf verschiedenen Lysaten mit Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) monoklonalem Kaninchen-Antikörper (ARA723).

Immunhistochemische Analyse von in Paraffin eingebettetem menschlichem Schilddrüsenkarzinomgewebe mit Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) monoklonalem Kaninchen-Antikörper (ARA723).

Immunzytochemische Analyse von NIH/3T3-Zellen, die 30 Minuten lang mit 200 nM PMA behandelt wurden, wobei Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) mit Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA723) markiert wurde.

Durchflusszytometrische Analyse von HeLa-Zellen, die unbehandelt (links) oder 30 Minuten lang mit PMA behandelt wurden (rechts), wobei Phospho-Erk1 (T202 + Y204) + Erk2 (T185 + Y187) markiert wurde.

Lagerung
Versand bei 4℃. Ein Jahr lang bei -20℃ lagern. Vermeiden Sie wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
Neue Produkte
Nehmen Sie Kontakt mit AREX auf
Name:*
Tel/Telefon:*
Firma:*
E-Mail:*
Anfrage:
Captcha*
Mit der Übermittlung Ihrer E-Mail-Informationen erklären Sie sich damit einverstanden, E-Mail-Informationen von AREX zu Technologie, Anwendungen, Produkten und Veranstaltungen zu erhalten. Durch Klicken auf die Schaltfläche „Abbestellen“ in der E-Mail oder durch Kontaktaufnahme mit info@arexbio.com. Sie können sich jederzeit per E-Mail abmelden. Informationen zu Ihrer Datennutzung finden Sie in unsererDatenschutzrichtlinie.
© AREX 2024. Alle Rechte vorbehalten. Sitemap
1.425664s