PD-L1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA730)

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: PD-L1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, FC, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6517
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Produktdatenblatt zum rekombinanten monoklonalen Kaninchen-Antikörper PD-L1. Voraussichtliches Molekulargewicht: 33 kDa. Reinheit: ProA-affinitätsgereinigtes IgG Zellproliferation und Produktion von IL10 und IFNG, auf IL2-abhängige und PDCD1-unabhängige Weise. Die Interaktion mit PDCD1 hemmt die T-Zell-Proliferation und
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:2500-1:5000

IHC

1:100-1:200

IF/ICC

1:2000-1:10000

FC

1:50-1:200

IP

1:30

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PD-L1

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Voraussichtliches MW

33 kDa

Immunogen

Rekombinantes Protein voller Länge, das menschlichem PD-L1 entspricht. Das Immunogen enthält die spezifische extrazelluläre Domäne von huPD-L1 (F19-T239).

Reinigung

ProA-affinitätsgereinigtes IgG

Form/Puffer

PBS 59 %, Natriumazid 0,01 %, Glycerin 40 %, BSA 0,05 %.

Alternative Namen

B7H1; PDCD1L1; PDCD1LG1; PDL1; Programmierter Zelltod 1 Ligand 1; PD-L1; PDCD1-Ligand 1; Programmierter Todesligand 1; B7-Homolog 1; B7-H1; CD274

Gensymbol

CD274

Entrez Gene

29126 (Mensch)

Swissprot

Q9NZQ7

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Alle Spuren: Anti-PD-L1-Antikörper in einer Verdünnung von 1:5.000
Voraussichtliches Molekulargewicht: 33 kDa
Beobachtetes MW: 40-50 kDa

Spur 1: HEK293-Überexpression von HuPD-L1
Spur 2: HEK293

Lysiert mit 5 μg pro Spur
2. Ab:
GAR HRP(H+L) 1:10.000
Belichtung: 100s

Immunhistochemische Analyse (Formalin/PFA - fixiertes Paraffin - eingebettete Schnitte) von menschlichem Lungenadenokarzinomgewebe mit Markierung von PD-L1 mit ARA730 bei 1:200. Die hitzevermittelte Antigengewinnung wurde unter Verwendung von Tris/EDTA-Puffer, pH 9,0, durchgeführt.

ARA730-Färbung von 293-Zellen, die mit dem PD-L1-Gen durch IF/ICC (Immunfluoreszenz/Immunzytochemie) transfiziert wurden. Die Zellen wurden mit Paraformaldehyd fixiert, mit 0,1 % Triton X-100 permeabilisiert und mit 10 % Ziegenserum eine halbe Stunde lang bei Raumtemperatur blockiert. Die Proben wurden mit primärem Antikörper (1:10.000) bei 4 °C inkubiert. Als sekundärer Antikörper wurde ein Alexa Fluor® 488-konjugiertes Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG-Polyklonal verwendet (1:500). Als nukleare Gegenfärbung wurde DAPI (blau) verwendet.
Kontrolle: PBS und sekundärer Antikörper, ein Alexa Fluor® 488-konjugiertes Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (1:500).

Overlay-Histogramm, das 293 mit dem PD-L1-Gen transfizierte Zellen zeigt, gefärbt mit ARA730. Die Zellen wurden dann im Antikörper (ARA730, 1:200-Verdünnung) in 1x PBS/1 % BSA 30 Minuten lang bei Raumtemperatur inkubiert. Der verwendete Sekundärantikörper war Goat Anti-Rabbit Alexa Fluor® 488 (IgG H+L) in einer Verdünnung von 1:2.000 für 20 Minuten bei Raumtemperatur. Als Kontrolle wurde eine nicht markierte Probe (schwarz) verwendet.

PD-L1 wurde aus 0,2 mg Lysat ganzer 293-Zellen, transfiziert mit dem PD-L1-Gen, mit ARA730 in einer Verdünnung von 1:30 immunpräzipitiert.

2. Ab: GAR HRP für IP 1:500

Spur 1: ARA730 IP in 293-Ganzzelllysat, transfiziert mit dem PD-L1-Gen

Spur 2: PBS anstelle von ARA730 in 293 Ganzzelllysaten, transfiziert mit dem PD-L1-Gen

Spur 3: 293-Ganzzell-Lysat, transfiziert mit dem PD-L1-Gen, 2 μg (Eingabe)

Belichtung: 10s

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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