p21 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA814)

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: S. 21
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: IHC,IF/ICC,FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6601
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Produktdatenblatt zum rekombinanten monoklonalen Kaninchen-Antikörper p21. Voraussichtliches Molekulargewicht: 18 kDa. Reinheit: ProA-affinitätsgereinigtes IgG. Bindet sich an die cyclinabhängige Kinaseaktivität und hemmt diese, wodurch die Phosphorylierung kritischer cyclinabhängiger Kinasen verhindert wird abhängiges Kinasesubstra
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

IHC

1:200-1:300

IF/ICC

1:200-1:800

FC

1:50-1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen p21

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Voraussichtliches MW

18kDa

Immunogen

Ein synthetisches Peptid, das den Resten aa1- entspricht Immunhistochemie (Formalin/PFA - fixiertes Paraffin - eingebettete Schnitte) 100 menschliches p21 wurden als Immunogen verwendet. Analyse von menschlichem Gebärmutterhalskrebsgewebe mit Markierung von p21 mit RR707 im Verhältnis 1:200. Die hitzevermittelte Antigengewinnung wurde unter Verwendung von Tris/EDTA-Puffer, pH 9,0, durchgeführt.

Reinigung

ProA-affinitätsgereinigtes IgG

Form/Puffer

PBS 59 %, Natriumazid 0,01 %, Glycerin 40 %, BSA 0,89 %.

Alternative Namen

CAP20; CDKN1; CIP1; MDA6; PIC1; SDI1; WAF1; Cyclin-abhängiger Kinase-Inhibitor 1; CDK-interagierendes Protein 1; Melanomdifferenzierung - assoziiertes Protein 6; MDA-6; S. 21

Gensymbol

CDKN1A

Entrez Gene

1026 (Mensch)

Swissprot

P38936

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Immunhistochemische (Formalin/PFA - fixiertes Paraffin - eingebettete Schnitte) Analyse von menschlichem Gebärmutterhalskrebsgewebe, Markierung von p21 mit ARA814 bei 1:200. Die hitzevermittelte Antigengewinnung wurde unter Verwendung von Tris/EDTA-Puffer, pH 9,0, durchgeführt.

ARA814-Färbung von p21 in MCF-7-Zellen durch IF/ICC (Immunfluoreszenz/Immunzytochemie). Die Zellen wurden mit Paraformaldehyd fixiert, mit 0,1 % Triton X-100 permeabilisiert und mit 10 % Ziegenserum eine halbe Stunde lang bei Raumtemperatur blockiert. Die Proben wurden mit primärem Antikörper (1:800) bei 4 °C inkubiert. Als sekundärer Antikörper wurde ein Alexa Fluor® 594-konjugiertes Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG-Polyklonal verwendet (1:500). Als nukleare Gegenfärbung wurde DAPI (blau) verwendet.
Kontrolle: PBS und sekundärer Antikörper, ein mit Alexa Fluor® 594-konjugiertes Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (1:500).

Overlay-Histogramm, das mit ARA814 (Rot) gefärbte MCF-7-Zellen zeigt. Die Zellen wurden mit 4 % Paraformaldehyd fixiert (10 Min.) und dann mit 0,1 % TritonX-100 für 15 Min. permeabilisiert. Anschließend wurden die Zellen im Antikörper (ARA814, 1:200-Verdünnung) in 1x PBS/1 % BSA 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Der verwendete Sekundärantikörper war Goat Anti-Rabbit Alexa Fluor® 488 (IgG H+L) in einer Verdünnung von 1:2.000 für 20 Minuten bei Raumtemperatur. Als Kontrolle wurde eine nicht markierte Probe (schwarz) verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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