NDUFAF4 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen NDUFAF4 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an NDUFAF4-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen NDUFAF4. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 20 kD; Beobachtet: 20 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | C6orf66; HRPAP20; NADH-Dehydrogenase [Ubichinon] 1 Alpha-Subkomplex-Assemblierungsfaktor 4; Hormon-reguliertes Proliferations-assoziiertes Protein von 20 kDa |
Gensymbol | NDUFAF4 |
Entrez Gene | 29078 (Mensch); 68493(Maus); 362495(Ratte) |
SwissProt | Q9P032 (Mensch); Q9D1H6(Maus); Q9NQR8(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der NDUFAF4-Expression in HeLa- (A) und K562-Ganzzelllysaten (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 20 kD; beobachtete Bandengröße: 20 kD)

Immunhistochemische Analyse der NDUFAF4-Färbung im formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des Mäuseherzens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der NDUFAF4-Färbung in L929-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
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