Maus-TREM2-ELISA-Kit

Hauptmerkmale und Details

  • Spezifikation: 96 Test
  • Empfindlichkeit: 7,65 pg/ml (10 μl)
  • Standardkurvenbereich: 13,72~10000 pg/ml
  • Standardkurvensteigung: 7 Punkte/3 Falten
  • Anzahl der Inkubationen: 2
  • Probenvolumen: 50 μl/10 μl
  • Testtyp: Sandwich Elisa
  • Betriebsdauer: 120min
  • Marke:
KAT.-NR. : AEM0039
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Größe:
96T
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Produktdetails
Hintergrund
TREM2 (Triggering Receptor Expressed by Myeloid Cells) ist ein Zelloberflächenrezeptor der Ig-Superfamilie, der eine Reihe myeloider Zelltypen aktiviert. Es gehört zu einer kleinen Genfamilie, die sich auf dem menschlichen Chromosom 6p21 und dem Mauschromosom 17 in einer mit dem MHC verbundenen Region befindet. Ein einzelnes menschliches TREM2-Gen wurde beschrieben, es wurden jedoch zwei eng verwandte Orthologe bei Mäusen beschrieben. Die Proteine ​​unterscheiden sich nur durch drei Aminosäuren und wurden als TREM2a und TREM2b bezeichnet. TREM2 ist ein Transmembranprotein vom Typ I, das aus einer einzelnen extrazellulären Immunglobulindomäne (V-like), einer Transmembrandomäne mit einem positiv geladenen Lysinrest und einem kurzen zytoplasmatischen Schwanz besteht. Für die Signalübertragung und Funktion ist es mit dem Signaladapterprotein DAP12 verbunden. DAP12 verfügt über ein zytoplasmatisches ITAM, das bei der Ligandenbindung phosphoryliert wird, was zur anschließenden Aktivierung zytoplasmatischer Tyrosinkinasen führt. TREM2 wird von unreifen, von Monozyten abgeleiteten dendritischen Zellen (DC) exprimiert, und die Expression wird bei Aktivierung von DC durch mikrobielle Produkte und kostimulatorische Signale herunterreguliert. Die Ligation von TREM2 an unreife DC mit Anti-TREM2-Antikörpern führt zu einer teilweisen DC-Aktivierung und der Hochregulierung von CCR7 und einigen kostimulierenden Molekülen. Eine Rolle von TREM2 bei der Funktion von Osteoklasten und Mikroglia wird durch die Entdeckung nahegelegt, dass homozygote Funktionsverlustmutationen in TREM2 oder DAP12 zur Nasu-Hakola-Krankheit führen, die durch eine Kombination aus präseniler Demenz und Knochenzysten gekennzeichnet ist. In-vitro-Studien deuten darauf hin, dass die Differenzierung myeloischer Vorläufer zu Osteoklasten bei Personen mit TREM2-Mangel erheblich beeinträchtigt ist.
Typische Daten

pg/ml

Außendurchmesser

Durchschnittlich

Korrigiert

0.00

0.0253

0.0312

0.0283

2.74

0.0348

0.0328

0.0338

0.0056

8.23

0.0466

0.0418

0.0442

0.0160

24.69

0.0882

0.0877

0.0880

0.0597

74.07

0.1885

0.1928

0.1907

0.1624

222.22

0.5228

0.4881

0.5055

0.4772

666.67

1.3710

1.3660

1.3685

1.3403

2000.00

3.1040

3.1460

3.1250

3.0968

Präzision

Intra-Assay-Präzision

Präzision zwischen Assays

Probennummer

S1

S2

S3

S1

S2

S3

22

22

22

6

6

6

Durchschnitt (pg/ml)

35.4

192.9

626.2

39.0

202.6

679.0

Standardabweichung

2.7

13.0

47.8

1.8

7.6

34.7

Variationskoeffizient (%)

7.6

6.7

7.6

4.5

3.8

5.1


Intra-Assay-Präzision (Präzision innerhalb eines Assays) Drei Proben bekannter Konzentration wurden zwanzigmal auf einer Platte getestet, um die Intra-Assay-Präzision zu beurteilen.

Inter-Assay-Präzision (Präzision zwischen Assays) Drei Proben bekannter Konzentration wurden sechsmal auf einer Platte getestet, um die Intra-Assay-Präzision zu beurteilen.

Spike-Wiederherstellung
Die Spike-Erholung wurde durch Zugabe von 3 Konzentrationen von Maus-TREM2 in eine gesunde Mausserumprobe bewertet. Das nicht aufgestockte Serum wurde in diesem Experiment als Blindprobe verwendet.
Die Wiederherstellung lag zwischen 85 % und 107 %, wobei die durchschnittliche Gesamtwiederherstellung 102 % betrug.
Beispielwerte

Probe

Matrix

Probe

Bewertet

Reichweite

(ng/ml)

Erkennbar

%

Mittelwert von nachweisbar

(ng/ml)

Serum

30

7959.19-21290.31 100 14637.59

Serum/Plasma – Dreißig Proben von scheinbar gesunden Freiwilligen wurden in diesem Test auf das Vorhandensein von IL-12/IL-23 p40 untersucht. Von den Spendern lagen keine Krankengeschichten vor.
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