IL-1R3 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen IL-1R3
  • Ziel: IL-1R3
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA12726
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Korezeptor für IL1RL2 im IL-36-Signalsystem. Korezeptor mit IL1R1 im IL-1-Signalsystem. Assoziiert mit IL1R1, das an IL1B gebunden ist, um den hochaffinen Interleukin-1-Rezeptorkomplex zu bilden, der die Interleukin-1-abhängige Aktivierung von NF-kappa-B und anderen Signalwegen vermittelt. Die Signalübertragung umfasst die Rekrutierung von Adaptermolekülen wie TOLLIP, MYD88 und IRAK1 oder IRAK2 über die jeweiligen TIR-Domänen der Rezeptor/Korezeptor-Untereinheiten. Rekrutiert TOLLIP zum Signalkomplex. Bindet nicht an Interleukin-1 allein; Durch die Bindung von IL1RN an IL1R1 wird dessen Assoziation mit IL1R1 zur Bildung eines Signalkomplexes verhindert. Die zelluläre Reaktion wird durch eine nicht signalisierende Assoziation mit dem Membran-IL1R2-Decoy-Rezeptor moduliert. Korezeptor für IL1RL1 im IL-33-Signalsystem.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen IL-1R3

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an IL-1R3-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem IL-1R3

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 39; Beobachtet: 73 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

C3orf13; IL1R3; Interleukin-1-Rezeptor-akzessorisches Protein; IL-1-Rezeptor-akzessorisches Protein; IL-1RAcP; Interleukin-1-Rezeptor 3; IL-1R-3; IL-1R3

Gensymbol

IL1RAP

Entrez Gene

3556 (Mensch); 16180(Maus); 25466(Ratte)

SwissProt

Q9NPH3 (Mensch); Q61730(Maus); Q63621(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der IL-1R3-Expression in Ganzzelllysaten von SHSY5Y (A), Mäuseleber (B) und Rattenleber (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 39; 41; 65; 78 kD; beobachtete Bandengröße: 73 kD)

Immunhistochemische Analyse der IL-1R3-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt aus dem Gehirn von Ratten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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