FPN1/Ferroportin/SLC40A1 Kaninchen Polyklonaler Antikörper

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: FPN1/Ferroportin/SLC40A1
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendung: WB, IHC, IF, FCM, ELISA
  • Lagerung: -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6618
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Ferroportin (FPN1 oder SLC40A1) ist das Hauptprotein, das für den Eisenexport aus Zellen bei Säugetieren verantwortlich ist. Es transportiert Eisen vom Inneren einer Zelle nach außen und ist für die Aufrechterhaltung des Eisengleichgewichts im Körper unerlässlich. Störungen der FPN1-Funktion können zu einer Eisenüberladung oder einem Eisenmangel führen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

WB

1:500-2000

IHC

1:50-400

IF/ICC

1:50-400

FC

1-3 μg/1x106 Zellen

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Artenreaktivität

Mensch, Maus, Ratte

Bewerbung

WB, IHC, IF, FCM, ELISA

Isotyp

Kaninchen / IgG

Klasse

Polyklonal

Typ

Antikörper

Konjugat

Unkonjugiert

Immunogen

Peptid (C)EGTHLMGVKDSNIHE, entsprechend den Aminosäureresten 261-275 von menschlichem Ferroportin. 2. intrazelluläre Schleife.
Hinweis: Die Struktur von Ferroportin ist immer noch umstritten und es gibt noch keine definierte Topologie.

Formular

Flüssigkeit

Reinigung

Antigen-Affinitätschromatographie

Form/Puffer

PBS, pH 7,4, 1 % BSA.

Enthält

0,05 % Natriumazid

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse von Rattenmilz (Spuren 1 und 5), Rattendünndarm (Spuren 2 und 6), Rattenleber (Spuren 3 und 7) und Mäuseleberlysaten (Spuren 4 und 8).1-4. Anti-Ferroportin (SLC40A1) Antikörper (#ARA6618), (1:500). 5-8. Anti-Ferroportin (SLC40A1)-Antikörper, vorinkubiert mit Ferroportin/SLC40A1-Blockierungspeptid.

Immunhistochemische Färbung von perfusionsfixierten gefrorenen Mausschnitten der Substantia nigra pars compacta (SNC) mit Anti- Ferroportin (SLC40A1)-Antikörper (#ARA6618). A. Ferroportin-Färbung (grün) erscheint in mehreren Zellen im SNC. B. Tyrosinhydroxylase (rot) färbt dopaminerge Neuronen. C. Die Zusammenführung von A und B zeigt, dass Ferroportin dopaminerge und nicht dopaminerge wirkt dopaminerge Neuronen. Zellkerne werden mit DAPI (blau) gefärbt.

Lagerung
Versand bei 4℃. Ein Jahr lang bei -20℃ lagern. Vermeiden Sie wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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