CLP1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C946)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CLP1
  • Ziel: CLP1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA00558
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Polynukleotidkinase, die die 5'-Hydroxylgruppen von doppelsträngiger RNA (dsRNA), einzelsträngiger RNA (ssRNA), doppelsträngiger DNA (dsDNA) und doppelsträngigen DNA:RNA-Hybriden phosphorylieren kann. dsRNA wird effizienter phosphoryliert als dsDNA, und die RNA-Komponente eines DNA:RNA-Hybrids wird effizienter phosphoryliert als die DNA-Komponente. Spielt eine Schlüsselrolle sowohl beim tRNA-Spleißen als auch bei der Bildung des mRNA-3'-Endes. Bestandteil des tRNA-Spleiß-Endonuklease-Komplexes: phosphoryliert den 5'-Terminus des 3'-Exons der tRNA während des tRNA-Spleißens; Dieses Phosphorylierungsereignis ist eine Voraussetzung für die anschließende Ligation der beiden Exonhälften und die Produktion einer reifen tRNA, einzelsträngiger RNA (ssRNA), doppelsträngiger DNA (dsDNA) und doppelsträngiger DNA:RNA-Hybride.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CLP1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an CLP1-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen CLP1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 47; Beobachtet: 48 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

HEAB; Polyribonukleotid 5'-Hydroxyl-Kinase Clp1; Polyadenylierungsfaktor Clp1; Polynukleotidkinase Clp1; Prä-mRNA-Spaltungskomplex-II-Protein Clp1

Gensymbol

CLP1

Entrez Gene

10978 (Mensch)

SwissProt

Q92989 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der CLP1-Expression in HEK293T (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 47; 40 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunhistochemische Analyse der CLP1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Magens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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