CD10 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA790)

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: CD10
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6577
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Produktdatenblatt zum rekombinanten monoklonalen Kaninchen-Antikörper CD10. Voraussichtliches Molekulargewicht: 86 kDa. Reinheit: ProA-affinitätsgereinigtes IgG. Spezieskreuzreaktivität: Mensch, Ratte (PubMed:15283675, PubMed:8168535). Biologisch wichtig bei der Zerstörung von Opioidpeptiden wie Met- und Leu-enk
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:2000-1:5000

IHC

1:3200-1:6400

FC

1:800-1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen CD10

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Voraussichtliches MW

86kDa

Immunogen

Als Immunogen wurde ein rekombinantes Protein verwendet, das CD10-Resten innerhalb von aa1-500 entsprach.

Reinigung

ProA-affinitätsgereinigtes IgG

Form/Puffer

PBS 59 %, Natriumazid 0,01 %, Glycerin 40 %, BSA 0,65 %.

Alternative Namen

EPN; Neprilysin; Atriopeptidase; Häufiges Antigen der akuten lymphatischen Leukämie; KALLA; Enkephalinase; Neutrale Endopeptidase 24.11; NEP; Neutrale Endopeptidase; Hautfibroblasten-Elastase; SFE; CD10

Gensymbol

MME

Entrez Gene

4311 (Mensch); 17380(Maus); 24590(Ratte)

Swissprot

P08473

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Alle Spuren: Anti-CD10-Antikörper in einer Verdünnung von 1:2.000
Voraussichtliches Molekulargewicht: 86 kDa
Beobachtetes MW: 100 kDa

Spur 1: LnCap
Spur 2: Rattenniere

Lysat bei 10 µg pro Spur
2. Ab:
GAR HRP(H+L) 1:5.000
Belichtung: 60er Jahre

Alle Spuren: Anti-CD10-Antikörper in einer Verdünnung von 1:2.000
Voraussichtliches Molekulargewicht: 86 kDa
Beobachtetes MW: 100 kDa

Spur 1: LnCap
Spur 2: Rattenniere

Lysat bei 10 µg pro Spur
2. Ab:
GAR HRP(H+L) 1:5.000
Belichtung: 60er Jahre

Immunhistochemische (Formalin/PFA - fixiertes Paraffin - eingebettete Schnitte) Analyse des Blinddarmgewebes mit Markierung von CD10 mit ARA790 bei 1:6.400. Die hitzevermittelte Antigengewinnung wurde unter Verwendung von Tris/EDTA-Puffer, pH 9,0, durchgeführt.

Overlay-Histogramm, das mit ARA790 (Rot) gefärbte Raji-Zellen zeigt. Die Zellen wurden mit 4 % Paraformaldehyd fixiert (10 Min.) und dann mit 0,1 % TritonX-100 für 15 Min. permeabilisiert. Anschließend wurden die Zellen im Antikörper (ARA790, 1:2.000-Verdünnung) in 1x PBS/1 % BSA 30 Minuten bei Raumtemperatur inkubiert. Der verwendete Sekundärantikörper war Goat Anti-Rabbit Alexa Fluor® 488 (IgG H+L) in einer Verdünnung von 1:2.000 für 20 Minuten bei Raumtemperatur. Als Kontrolle wurde eine nicht markierte Probe (schwarz) verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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