AREX® Fluor 594 Kaninchen-IgG(H+L) Multiklonaler Ziegen-monoklonaler Antikörper

Hauptmerkmale und Details

  • Ziel: Kaninchen-IgG(H+L)
  • Gastgeber: Ziege
  • Reaktivität: Kaninchen
  • Klonalität: Multiklonal
  • Anwendung: IF/ICC, FC
  • Konjugat: AREX® Fluor 594
  • Lagerung: -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6456
US$ Bitte wählen
US$ Bitte wählen
Größe:
Trail-, Großformat- oder Sonderwünsche Bitte kontaktieren Sie uns
Produktdetails
Hintergrund
AREX Multiklonale monoklonale Antikörper sind präzisionsgefertigte Formulierungen rekombinanter monoklonaler Antikörper, die jeweils auf unterschiedliche komplementäre Epitope auf demselben IgG-Molekül abzielen. Jeder rekombinante Klon, der in der endgültigen multiklonalen Mischung enthalten ist, wird einer strengen Charakterisierung und einem Screening unterzogen, um eine außergewöhnliche funktionelle Leistung sicherzustellen. Kandidatenklone werden dann in unterschiedlichen Verhältnissen kombiniert, wobei jede Kombination über mehrere experimentelle Anwendungen hinweg funktionell validiert wird, um die optimale Formulierung zu ermitteln. Entscheidend ist, dass in jeder Produktionscharge des multiklonalen monoklonalen AREX-Antikörpers der identische Satz leistungsstarker rekombinanter Klone verwendet wird, was eine außergewöhnliche Chargenkonsistenz und hoch reproduzierbare Versuchsergebnisse gewährleistet.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

IF/ICC

1:200-1:1000

FC

1:200-1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Wirtsarten

Ziege

Artenreaktivität

Kaninchen

Physischer Zustand

Flüssigkeit

Reinheit

Der Antikörper wurde aus dem Kulturmediumüberstand durch Immunaffinitätschromatographie unter Verwendung von Protein-G-Perlen gereinigt.

Form/Puffer

PBS mit 50 % Glycerin, 10 mg/ml BSA, 0,1 % Proclin-300, pH 7,4.

Fluorophor

AREX® Fluor 594, Amax=588 nm, Emax=604 nm

Klonalität

Multiklonal

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Immunfluoreszenz des Rattenhirns: Der FFPE-Schnitt des Rattenhirns wurde mit polyklonalem GFAP-Kaninchen-Antikörper (rot) und monoklonalem NeuN-Maus-Antikörper (grün) gefärbt. Zum Nachweis wurden AREX® Fluor 594 Rabbit IgG(H+L) Multiclonal Goat Monoclonal Antikörper und AREX® Fluor 488 Mouse IgG(H+L) Multiclonal Goat Monoclonal Antikörper verwendet.

1X10^6 MOLT4 wurden mit 0,2 ug polyklonalem HLA-Klasse-I-Kaninchen-Antikörper und Kaninchen-IgG-Isotyp-Kontrolle oberflächengefärbt. Zum Nachweis wurde AREX® Fluor 594 Rabbit IgG(H+L) Multiclonal Goat Monoclonal Antikörper im Verhältnis 1:500 verwendet.

Lagerung
Versand bei 4℃. Ein Jahr lang bei -20℃ lagern. Vermeiden Sie wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
Neue Produkte
Nehmen Sie Kontakt mit AREX auf
Name:*
Tel/Telefon:*
Firma:*
E-Mail:*
Anfrage:
Captcha*
Mit der Übermittlung Ihrer E-Mail-Informationen erklären Sie sich damit einverstanden, E-Mail-Informationen von AREX zu Technologie, Anwendungen, Produkten und Veranstaltungen zu erhalten. Durch Klicken auf die Schaltfläche „Abbestellen“ in der E-Mail oder durch Kontaktaufnahme mit info@arexbio.com. Sie können sich jederzeit per E-Mail abmelden. Informationen zu Ihrer Datennutzung finden Sie in unsererDatenschutzrichtlinie.
© AREX 2024. Alle Rechte vorbehalten. Sitemap
1.837973s