Acinus (Phospho-S1180) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Acinus (Phospho-S1180)
  • Ziel: Acinus (Phospho-S1180)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA10711
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Produktdetails
Hintergrund
Hilfskomponente des splicing-dependent Multiprotein-Exon-Junction-Komplexes (EJC), der an der Splice-Junction auf mRNAs abgelagert wird. Das EJC ist eine dynamische Struktur, die aus Kernproteinen und mehreren peripheren nuklearen und zytoplasmatischen assoziierten Faktoren besteht, die sich dem Komplex nur vorübergehend anschließen, entweder während des EJC-Zusammenbaus oder während des anschließenden mRNA-Metabolismus. Bestandteil der ASAP-Komplexe, die RNA in einer sequenzunabhängigen Weise binden und voraussichtlich vor oder während des Spleißvorgangs in den EJC rekrutiert werden und die spezifische Exzision von Introns in bestimmten Transkriptionsuntergruppen regulieren; ACIN1 verleiht dem Komplex RNA-Bindung. Der ASAP-Komplex kann die RNA-Verarbeitung während In-vitro-Spleißreaktionen hemmen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Acinus (Phospho-S1180)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Acinus-Protein nur, wenn es an S1180 phosphoryliert ist.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S1180 des menschlichen Acinus-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 151; Beobachtet: 210 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

ACIN1; ACINUS; KIAA0670; Auslöser der apoptotischen Chromatinkondensation im Zellkern; Acinus; SCAF4; KIAA1172; SFRS15; Spleißfaktor Arginin/Serin-reich 15; CTD-bindendes SR-ähnliches Protein RA4; SR-bezogener und CTD-assoziierter Faktor 4; PNISR; C6orf111; SFRS18; SRRP130; HSPC261; HSPC306; Arginin/Serin - reiches Protein PNISR; PNN-interagierendes Serin/Arginin-reiches Protein; SR-verwandtes Protein; SR-reiches Protein; Serin/Arginin-reich-spleißendes regulatorisches Protein 130; SRrp130; Spleißfaktor Arginin/Serin - reichhaltig 130; Spleißfaktor Arginin/Serin-reich 18; RBM39; HCC1; RNPC2; RNA-bindendes Protein 39; Hepatozelluläres Karzinomprotein 1; RNA-Bindungsmotivprotein 39; RNA-Bindungsregion-enthaltend Protein 2; Spleißfaktor HCC1

Gensymbol

ACIN1

Entrez Gene

22985; 57466; 25957; 9584 (Mensch); 56215; 170791(Maus)

SwissProt

Q9UKV3; O95104; Q8TF01; Q14498 (Mensch); Q9JIX8; A2AJT4; Q8VH51(Maus); Q63627(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Acinus (Phospho-S1180)-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), Hela (B), Jurkat (C), NIH3T3 (D), H9C2 (E), PC12 (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 151; 125; 92; 59 kD; beobachtete Bandengröße: 210 kD)

Direkte ELISA-Antikörperdosis-/Wirkungskurve mit Anti-Acinus (Phospho-S1180)-Antikörper. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht für diagnostische, therapeutische, prophylaktische oder in vivo-Anwendungen.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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