ZAK Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ZAK
  • Ziel: ZAK
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA10720
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Stress-aktivierte Komponente einer Proteinkinase-Signaltransduktionskaskade, die den programmierten Zelltod als Reaktion auf verschiedene Stressfaktoren wie ribosomalen Stress, osmotischen Schock und ionisierende Strahlung fördert. Wirkt durch Katalyse der Phosphorylierung von MAP-Kinasekinasen, was zur Aktivierung der JNK- (MAPK8/JNK1, MAPK9/JNK2 und/oder MAPK10/JNK3) und MAP-Kinase-p38-Signalwege (MAPK11, MAPK12, MAPK13 und/oder MAPK14) führt. Aktiviert JNK durch Phosphorylierung von MAP2K4/MKK4 und MAP2K7/MKK7 und MAP-Kinase p38 gamma (MAPK12) durch Phosphorylierung von MAP2K3/MKK3 und MAP2K6/MKK6. Beteiligt an Stress im Zusammenhang mit adrenerger Stimulation: Trägt zur Herzdekompensation in Zeiten akuten Herzstresses bei.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ZAK

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an ZAK-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region des menschlichen ZAK umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 91 kD; Beobachtet: 91 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

MLTK; Mitogen-aktivierte Proteinkinasekinasekinase MLT; Menschliches Gebärmutterhalskrebs-Suppressorgen-4-Protein; HCCS-4; Leucin-Reißverschluss- und steriles Alpha-Motiv-enthaltende Kinase; MLK-ähnliche Mitogen-aktivierte Protein-Triple-Kinase; Kinase gemischter Abstammung - verwandte Kinase; MLK-verwandte Kinase; MRK; Steriles Alpha-Motiv- und Leucin-Zipper-enthaltend Kinase AZK

Gensymbol

MLTK

Entrez Gene

51776 (Mensch)

SwissProt

Q9NYL2 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der ZAK-Expression in HEK293T- (A) und HCT116-Ganzzelllysaten (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 91 kD; beobachtete Bandengröße: 91 kD)

Immunhistochemische Analyse der ZAK-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der menschlichen Prostata. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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