YTHDF1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C2017)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen YTHDF1
  • Ziel: YTHDF1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01629
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Erkennt und bindet spezifisch N6-Methyladenosin (m6A)-haltige mRNAs und reguliert deren Stabilität -haltige mRNAs und reguliert deren Stabilität. M6A ist eine Modifikation, die an internen Stellen von mRNAs und einigen nicht-kodierenden RNAs vorhanden ist und eine Rolle bei der mRNA-Stabilität und -Verarbeitung spielt. Wirkt als Regulator der mRNA-Stabilität, indem es den Abbau von m6A-enthaltenden mRNAs durch Interaktion mit dem CCR4-NOT-Komplex fördert. Die YTHDF-Paralogs (YTHDF1, YTHDF2 und YTHDF3) teilen m6A-enthaltende mRNAs-Ziele und wirken redundant, um den mRNA-Abbau und die Zelldifferenzierung zu vermitteln. Erforderlich, um das Lernen und die Gedächtnisbildung im Hippocampus durch Bindung an m6A-enthaltende neuronale mRNAs zu erleichtern. Wirkt als Regulator der Axonführung durch Bindung an m6A-haltige ROBO3-Transkripte.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:100 - 1:300

IF/ICC

1:100 - 1:300

IP

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen YTHDF1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an YTHDF1-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem YTHDF1. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 60 kD; Beobachtet: 70 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 50 % Glycerin, 0,05 % BSA und 0,05 % Proclin300.

Alternative Namen

C20orf21; YTH-Domäne-enthaltend Familienprotein 1; Dermatomyositis im Zusammenhang mit Krebs, mutmaßliches Autoantigen 1; DACA-1

Gensymbol

YTHDF1

Entrez Gene

54915 (Mensch)

SwissProt

Q9BYJ9(Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der YTHDF1-Expression in Ganzzelllysaten von HL60 (A), 3T3L1 (B) und PC12 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 60 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)

Immunhistochemische Analyse der YTHDF1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der YTHDF1-Färbung in Hela-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 594 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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