YBX1 (Phospho-S102) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen YBX1 (Phospho-S102)
  • Ziel: YBX1 (Phospho-S102)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Huhn, Kaninchen
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA10311
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Produktdetails
Hintergrund
DNA- und RNA-Bindungsprotein, das an verschiedenen Prozessen beteiligt ist, wie etwa der Translationsrepression, der RNA-Stabilisierung, dem mRNA-Spleißen, der DNA-Reparatur und der Transkriptionsregulierung. Wirkt überwiegend als RNA-Bindungsprotein: bindet bevorzugt an das 5'-[CU]CUCGG-3'-RNA-Motiv und erkennt spezifisch durch C5-Methylcytosin (m5C) modifizierte mRNA-Transkripte. Fördert die mRNA-Stabilisierung: Wirkt durch Bindung an m5C-haltige mRNAs und Rekrutierung des mRNA-Stabilitätserhalters ELAVL1, wodurch der mRNA-Zerfall verhindert wird. Bestandteil des CRD-vermittelten Komplexes, der die MYC-mRNA-Stabilität fördert. Trägt zur Regulierung der Translation bei, indem es die Interaktion zwischen der mRNA und eukaryontischen Initiationsfaktoren moduliert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen YBX1 (Phospho-S102)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an YBX1-Protein nur, wenn es an S102 phosphoryliert ist.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S102 des menschlichen YBX1-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 35 kD; Beobachtet: 49 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

NSEP1; YB1; Nuklease-sensitives Element-bindendes Protein 1; CCAAT-Bindungstranskriptionsfaktor-I-Untereinheit A; CBF-A; DNA-bindendes Protein B; DBPB; Enhancer-Faktor-I-Untereinheit A; EFI-A; Y-box-Transkriptionsfaktor; Y-Box-Bindungsprotein 1; YB-1

Gensymbol

YBX1

Entrez Gene

4904 (Mensch); 22608(Maus); 500538(Ratte)

SwissProt

P67809 (Mensch); P62960(Maus); P62961(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der YBX1 (Phospho-S102)-Expression in Ganzzelllysaten von Maushirn (A) und Rattenhirn (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 35 kD; beobachtete Bandengröße: 49 kD)

Immunhistochemische Analyse der YBX1 (Phospho-S102)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Darmkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Direkte ELISA-Antikörperdosis-Wirkungskurve unter Verwendung des Anti-YBX1 (Phospho-S102)-Antikörpers. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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