V gamma 2 TCR Armenischer Hamster Monoklonaler Antikörper (UC3-10A6)
KAT.-NR. : AMA03869
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Hintergrund
Dieses Gen kodiert für ein Tumorsuppressorprotein, das Transkriptionsaktivierungs-, DNA-Bindungs- und Oligomerisierungsdomänen enthält. Das kodierte Protein reagiert auf verschiedene zelluläre Belastungen, um die Expression von Zielgenen zu regulieren und dadurch einen Stillstand des Zellzyklus, Apoptose, Seneszenz, DNA-Reparatur oder Veränderungen im Stoffwechsel zu induzieren. Mutationen in diesem Gen werden mit einer Vielzahl menschlicher Krebsarten in Verbindung gebracht, darunter erbliche Krebsarten wie das Li-Fraumeni-Syndrom. Alternatives Spleißen dieses Gens und die Verwendung alternativer Promotoren führen zu mehreren Transkriptvarianten und Isoformen. Es wurde auch gezeigt, dass zusätzliche Isoformen aus der Verwendung alternativer Translationsinitiationscodons aus identischen Transkriptvarianten resultieren (PMIDs: 12032546, 20937277).
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.
*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:500 - 1:2000 |
Übersicht
Beschreibung | Monoklonaler Antikörper des Armenischen Hamsters gegen V-Gamma-2-TCR |
Spezifität | Erkennt Maus-V-Gamma-2-TCR |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | G8-Maus-T-Zellen |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Armenischer Hamster IgG. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid. |
Alternative Namen | V Gamma 2 TCR; Vγ2 TCR; Trgv2 |
Gensymbol | Tcrg |
Entrez Gene | 110067(Maus) |
SwissProt |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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