Monoklonaler Kaninchen-Antikörper UBC9 (C3265)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen UBC9
  • Ziel: UBC9
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02877
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Akzeptiert die Ubiquitin-ähnlichen Proteine ​​SUMO1, SUMO2, SUMO3, SUMO4 und SUMO1P1/SUMO5 aus dem UBLE1A-UBLE1B E1-Komplex und katalysiert deren kovalente Bindung an andere Proteine ​​mit Hilfe einer E3-Ligase wie RANBP2, CBX4 und ZNF451. Kann die Bildung von Poly-SUMO-Ketten katalysieren. Notwendig für die Sumoylierung von FOXL2 und KAT5. Unentbehrlich für die Kernarchitektur und die Chromosomensegregation. Sumoyliert p53/TP53 bei „Lys-386“. Vermittelt die Sumoylierung von ERCC6, die für seine transkriptionsgekoppelte Nukleotid-Exzisionsreparaturaktivität wesentlich ist. Sumoyliert SHMT1 an „Lys-38“ oder „Lys-39“, was zu einem RAN-abhängigen nuklearen Import von SHMT1 führt. Sumoyliert auch TYMS und DHFR.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:100

IP

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen UBC9

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an UBC9-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Ein synthetisches Peptid des menschlichen UBE2I/UBC9

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 18 kD; Beobachtet: 18 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 50 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % BSA.

Alternative Namen

UBC9; UBCE9; SUMO-konjugierendes Enzym UBC9; SUMO-Proteinligase; Ubiquitin-Trägerprotein 9; Ubiquitin-Trägerprotein I; Ubiquitin-konjugierendes Enzym E2 I; Ubiquitin-Proteinligase I; S. 18

Gensymbol

UBE2I

Entrez Gene

7329 (Mensch); 102641751; 22196(Maus); 25573(Ratte)

SwissProt

P63279 (Mensch); P63280(Maus); P63281(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der UBC9-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), A549 (B), HL60 (C), NIH3T3 (D), PC12 (E) und MEF (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 18 kD; beobachtete Bandengröße: 18 kD)

Immunhistochemische Analyse der UBC9-Färbung in menschlichen Tonsillen-Formalin-fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der UBC9-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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