Polyklonaler Twinkle Rabbit-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Twinkle
  • Ziel: Funkeln
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA16464
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Mitochondriale Helikase, die an der mtDNA-Replikation und -Reparatur beteiligt ist. Könnte eine Rolle bei der mtDNA-Reparatur spielen. Verfügt über eine DNA-Strangtrennungsaktivität, die zur Bildung einer prozessiven Replikationsgabel für die Leitstrangsynthese erforderlich ist, die durch die Bildung eines Replisomkomplexes mit POLG und mtSDB katalysiert wird. Entwindet vorzugsweise DNA-Substrate mit bereits vorhandenen 5'- und 3'-Seiten einzelsträngige Enden, ist aber auch auf einem 5'- aktiv Klappensubstrat. Kann den eindringenden Strang immobiler oder mobiler D-loop-DNA-Strukturen unabhängig von der Einzelstrangpolarität des dritten Strangs dissoziieren. Zusätzlich zu seiner DNA-Strangtrennungsaktivität verfügt es auch über DNA-Strang-Annealing-, DNA-Strang-Austausch- und DNA-Zweigmigrationsaktivitäten.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Twinkle

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Twinkle-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen Twinkle. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 60; Beobachtet: 77 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

C10orf2; Twinkle-Protein mitochondrial; Progressive externe Ophthalmoplegie 1 Protein; T7-gp4-ähnliches Protein mit intramitochondrialer Nukleoidlokalisation; T7-ähnliche mitochondriale DNA-Helikase

Gensymbol

PEO1

Entrez Gene

56652 (Mensch)

SwissProt

Q96RR1 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Twinkle-Expression in MCF7 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 60; 66; 77 kD; beobachtete Bandengröße: 77 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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