TNIK Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen TNIK |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an TNIK-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der N-terminalen Region des menschlichen TNIK umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 154 kD; Beobachtet: 150 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | KIAA0551; TRAF2 und NCK-interagierende Proteinkinase |
Gensymbol | TNIK |
Entrez Gene | 23043 (Mensch) |
SwissProt | Q9UKE5(Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der TNIK-Expression in Ganzzelllysaten des Mausgehirns (A). (Vorhergesagte Bandengröße: 154 kD; beobachtete Bandengröße: 150 kD)

Immunhistochemische Analyse der TNIK-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Brustkarzinom. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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