TIMP2 Maus-monoklonaler Antikörper (C3698)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen TIMP2
  • Ziel: TIMP2
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03310
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Komplexiert mit Metalloproteinasen (z. B. Kollagenasen) und inaktiviert diese irreversibel durch Bindung an ihren katalytischen Zink-Cofaktor. Wirkt bekanntermaßen auf MMP-1, MMP-2, MMP-3, MMP-7, MMP-8, MMP-9, MMP-10, MMP-13, MMP-14, MMP-15, MMP-16 und MMP-19.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:10 - 1:50

FC

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen TIMP2

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an TIMP2-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem TIMP2. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 24 kD; Beobachtet: 24 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Metalloproteinase-Inhibitor 2; CSC-21K; Gewebeinhibitor der Metalloproteinasen 2; TIMP-2

Gensymbol

TIMP2

Entrez Gene

7077 (Mensch)

SwissProt

P16035 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der TIMP2-Expression in SW480 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 24 kD; beobachtete Bandengröße: 24 kD)

Immunhistochemische Analyse der TIMP2-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten menschlichen Nierengewebeabschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der TIMP2-Färbung in A549-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 555 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Durchflusszytometrische Analyse von K562-Zellen mit Anti-TIMP2-Antikörper. Die Zellen wurden mit 2 % Paraformaldehyd fixiert (10 Min.) und dann mit 90 % Methanol 10 Min. lang permeabilisiert. Die Zellen wurden in 2 % Rinderserumalbumin inkubiert, um unspezifische Protein-/Proteininteraktionen zu blockieren, gefolgt von der Zugabe des Antikörpers bei 37 °C für 60 Minuten. Der Sekundärantikörper Goat Anti-Mouse IgG (H&L) - AREX® Fluor 488 wurde 40 Minuten bei 37 °C inkubiert. Unter den gleichen Bedingungen wurde ein Isotyp-Kontrollantikörper (blaue Linie) verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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