TIF1 gamma (Acetyl-K793) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen TIF1 gamma (Acetyl-K793)
  • Ziel: TIF1-Gamma (Acetyl-K793)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA11848
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Wirkt als E3-Ubiquitin/Protein-Ligase. Fördert die Ubiquitinierung, den nuklearen Ausschluss und den Abbau von SMAD4 über den Ubiquitin-Proteasom-Weg. Laut PubMed:16751102 fördert es nicht die Senkung des endogenen SMAD4-Spiegels. Kann als Transkriptionsrepressor wirken. Hemmt die Transkriptionsreaktion auf die TGF-beta/BMP-Signalkaskade. Spielt eine Rolle bei der Kontrolle der Zellproliferation. Seine Assoziation mit SMAD2 und SMAD3 stimuliert die erythroide Differenzierung des hämatopoetischen Stamms/Vorläufers. Monoubiquitiniert SMAD4 und wirkt als Inhibitor der SMAD4-abhängigen TGF-Beta/BMP-Signalkaskade (Monoubiquitinierung von SMAD4 beeinträchtigt seine Fähigkeit, einen stabilen Komplex mit aktiviertem SMAD2/3 zu bilden, was zur Hemmung der TGF-Beta/BMP-Signalkaskade führt).
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen TIF1 gamma (Acetyl-K793)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen des TIF1-Gamma-Proteins nur, wenn es bei K793 acetyliert ist

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches acetyliertes Peptid, das Resten um K793 von menschlichem TIF1-Gamma entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 122 kD; Beobachtet: 150-160 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

KIAA1113; RFG7; TIF1G; E3 Ubiquitin-Proteinligase TRIM33; Ektodermin-Homolog; RET-fusioniertes Gen-7-Protein; Protein Rfg7; Transkriptionsvermittlerfaktor 1-gamma; TIF1-gamma; Dreiteiliges Motiv-enthaltend Protein 33

Gensymbol

TRIM33

Entrez Gene

51592 (Mensch); 94093(Maus)

SwissProt

Q9UPN9 (Mensch); Q99PP7(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der TIF1-Gamma-Expression (Acetyl-K793) in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), Mäusehirn (B) und Rattenhirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 122 kD; beobachtete Bandengröße: 150-160 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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