TAK1 (Phospho-T187) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen TAK1 (Phospho-T187) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an TAK1-Protein nur, wenn es an T187 phosphoryliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten entspricht, die T187 des menschlichen TAK1-Proteins umgeben. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 67 kD; Beobachtet: 82 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | TAK1; Mitogen-aktivierte Proteinkinase-Kinase-Kinase 7; Transformierender Wachstumsfaktor-Beta-aktivierte Kinase 1; TGF-beta-aktivierte Kinase 1 |
Gensymbol | MAP3K7 |
Entrez Gene | 6885 (Mensch); 26409(Maus); 100910771; 313121(Ratte) |
SwissProt | O43318 (Mensch); Q62073(Maus); P0C8E4(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der TAK1 (Phospho-T187)-Expression in Ganzzelllysaten von SKOVCAR3 (A), SGC7901 (B), C6 (C), BV2 (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 67 kD; beobachtete Bandengröße: 82 kD)

Immunhistochemische Analyse der TAK1-Färbung (Phospho-T187) in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Direkte ELISA-Antikörperdosis-Wirkungskurve unter Verwendung des Anti-TAK1 (Phospho-T187)-Antikörpers. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.
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