STIP1 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
IP | 1:20 - 1:50 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen STIP1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an STIP1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem STIP1 |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 59; Beobachtet: 63 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Stress-induziert-Phosphoprotein 1; STI1; Hsc70/Hsp90-organisierendes Protein; Hopfen; Nierenkarzinom-Antigen NY-REN-11; Transformation-sensitives Protein IEF SSP 3521 |
Gensymbol | STIP1 |
Entrez Gene | 10963 (Mensch); 20867(Maus); 192277(Ratte) |
SwissProt | P31948 (Mensch); Q60864(Maus); O35814(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der STIP1-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), COS7 (B) und Mausgehirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 59; 62; 68 kD; beobachtete Bandengröße: 63 kD)

Immunhistochemische Analyse der STIP1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der Rattenlunge. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der STIP1-Färbung in Hela-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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