Polyklonaler Kaninchen-Antikörper SSR2
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:10 - 1:50 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen SSR2 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an SSR2-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-terminalen Region von menschlichem SSR2 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 20 kD; Beobachtet: 20 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | TRAPB; Translokon - assoziierte Proteinuntereinheit Beta; TRAP-beta; Signalsequenz-Rezeptor-Untereinheit Beta; SSR-Beta |
Gensymbol | SSR2 |
Entrez Gene | 6746 (Mensch) |
SwissProt | P43308 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der SSR2-Expression in Ganzzelllysaten menschlicher Plazenta (A), Jurkat (B), Hela (C) und ZR751 (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 20 kD; beobachtete Bandengröße: 20 kD)

Immunhistochemische Analyse der SSR2-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Kleinhirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Durchflusszytometrische Analyse von Jurkat-Zellen mit Anti-SSR2-Antikörper. Die Zellen wurden mit 2 % Paraformaldehyd fixiert (10 Min.) und dann mit 90 % Methanol 10 Min. lang permeabilisiert. Die Zellen wurden in 2 % Rinderserumalbumin inkubiert, um unspezifische Protein-/Proteininteraktionen zu blockieren, gefolgt von der Zugabe des Antikörpers bei 37 °C für 60 Minuten. Der Sekundärantikörper Goat Anti-Rabbit IgG (H&L) - AREX® Fluor 488 wurde 40 Minuten bei 37 °C inkubiert. Unter den gleichen Bedingungen wurde ein Isotyp-Kontrollantikörper (blaue Linie) verwendet.
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