Monoklonaler Maus-Antikörper SMC1A (C2969)

Hauptmerkmale und Details

Maus monoklonal zu SMC1A
  • Ziel: SMC1A
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02581
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Beteiligt an der Chromosomenkohäsion während des Zellzyklus und an der DNA-Reparatur. Zentraler Bestandteil des Kohäsin-Komplexes. Der Kohäsinkomplex ist für den Zusammenhalt der Schwesterchromatiden nach der DNA-Replikation erforderlich. Der Kohäsinkomplex bildet offenbar einen großen Proteinring, in dem Schwesterchromatiden eingeschlossen werden können. In der Anaphase wird der Komplex gespalten und dissoziiert vom Chromatin, wodurch sich Schwesterchromatiden trennen können. Der Kohäsinkomplex könnte auch bei der Spindelpolmontage während der Mitose eine Rolle spielen. Beteiligt an der DNA-Reparatur über seine Interaktion mit BRCA1 und die damit verbundene Phosphorylierung durch ATM oder über seine Phosphorylierung durch ATR. Funktioniert als Downstream-Effektor sowohl im ATM/NBS1-Zweig als auch im ATR/MSH2-Zweig des S-phase-Checkpoints.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:500

IF/ICC

1:100 - 1:500

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Maus monoklonal zu SMC1A

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an SMC1A-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem SMC1A, exprimiert in E. Coli

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 143 kD; Beobachtet: 143 kD kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

DXS423E; KIAA0178; SB1.8; SMC1; SMC1L1; Strukturelle Aufrechterhaltung des Chromosomenproteins 1A; SMC-Protein 1A; SMC-1-alpha; SMC-1A; Sb1.8

Gensymbol

SMC1A

Entrez Gene

8243 (Mensch)

SwissProt

Q14683 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der SMC1A-Expression in Ganzzelllysaten von K562 (A), Jurkat (B) und A549 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 143 kD; beobachtete Bandengröße: 143 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der SMC1A-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Dickdarmkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der SMC1A-Färbung in NIH3T3-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 594 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Durchflusszytometrische Analyse von HeLa-Zellen mit Anti-SMC1A-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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