SLC31A1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1670)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen SLC31A1
  • Ziel: SLC31A1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01282
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Uniporter, der den Transport von Kupfer(1+) vom extrazellulären Raum zum Zytoplasma, über die Plasmamembran vom extrazellulären Raum zum Zytoplasma, über die Plasmamembran vermittelt und Kupfer(1+) über ein Kupfer(1+)- direkt an spezifische Chaperone wie ATOX1 liefert vermittelte eine vorübergehende Wechselwirkung zwischen der C-terminalen Domäne und einem Kupfer(1+)-Chaperon und steuerte so den intrazellulären Kupfer(1+)-Spiegel. Kann beim Import von Kupfer(1+) aus der apikalen Membran eine Rolle spielen und somit die Kupferabsorption im Darm fördern. Der Kupfer(1+)-Transportmechanismus ist natriumunabhängig, sättigbar und von hoher Affinität. Vermittelt auch die Aufnahme von Silber(1+). Kann bei der Zufuhr von platinhaltigen Chemotherapeutika wirken.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen SLC31A1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an SLC31A1-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen SLC31A1-Proteins umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 21 kD; Beobachtet: 26 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

COPT1; CTR1; Hochaffines Kupferaufnahmeprotein 1; Kupfertransporter 1; hCTR1; Familie der gelösten Träger 31, Mitglied 1

Gensymbol

SLC31A1

Entrez Gene

1317 (Mensch); 20529(Maus); 171135(Ratte)

SwissProt

O15431 (Mensch); Q8K211(Maus); Q9JK41(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der SLC31A1-Expression in Ganzzelllysaten von Mäuseleber (A), Mäuseniere (B), Rattenniere (C), Rattenhirn (D), HEK293T (E) und MDAMB231 (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 21 kD; beobachtete Bandengröße: 26 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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