Monoklonaler Selenoprotein S-Maus-Antikörper (C3039)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Maus monoklonal zu Selenoprotein S |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Selenoprotein S-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen Selenoproteins S, exprimiert in E. Coli |
Reinigung | Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 21 kD; Beobachtet: 21 kD kD |
Form/Puffer | Maus-IgG2b. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | SELS; Selenoprotein S; SelS; VCP-interagierendes Membranprotein |
Gensymbol | VIMP |
Entrez Gene | 55829 (Mensch) |
SwissProt | Q9BQE4 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Selenoprotein-S-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A), PANC1 (B), Jurkat (C), HepG2 (D), MOLT4 (E), U251 (F), A431 (G). (Vorhergesagte Bandengröße: 21 kD; beobachtete Bandengröße: 21 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der Selenoprotein-S-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Rektumkarzinom. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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