Polyklonaler SDHA-Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Anwendung: WB, IHC, IF/ICC
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Klonalität: Polyklonal
  • Ziel: SDHA
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6635
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für eine wichtige katalytische Untereinheit der Succinat-Ubichinonoxidoreduktase, einem Komplex der mitochondrialen Atmungskette. Der Komplex besteht aus vier kernkodierten Untereinheiten und ist in der mitochondrialen Innenmembran lokalisiert. Mutationen in diesem Gen wurden mit einer Form des Mangels der mitochondrialen Atmungskette in Verbindung gebracht, die als Leigh-Syndrom bekannt ist. Auf Chromosom 3q29 wurde ein Pseudogen identifiziert.
Bewerbung
Bewerbung Verdünnungsverhältnis
WB 1:500 - 1:2000
IHC 1:50 - 1:200
IF/ICC 1:50 - 1:200
Übersicht

Produktbeschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen SDHA

Immunogen

Rekombinantes Volllängenprotein von menschlichem SDHA

Reinigungsmethode

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt

Klonalität

Polyklonal

Produktform

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid

Genname

SDHA

Verwandte Namen

SDH2; SDHF; Succinatdehydrogenase [Ubichinon] Flavoprotein-Untereinheit mitochondrial; Flavoprotein-Untereinheit des Komplexes II

Gen-ID (Mensch)

6389

Gen-ID (Maus)

66945

Gen-ID (Ratte)

157074

Protein-ID (Mensch)

P31040

Protein-ID (Maus)

Q8K2B3

Protein-ID (Ratte)

Q920L2

Daten

Western-Blot-Analyse der SDHA-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), MCF7 (B), Mäuseleber (C) und Mäusemagen (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 56; 67; 72 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)



Immunhistochemische Analyse der SDHA-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Leberkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der SDHA-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AF488-konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Nur für Forschungszwecke
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
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