RXR alpha (Phospho-S260) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen RXR alpha (Phospho-S260) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an RXR-Alpha-Protein nur, wenn es bei S260 phosphoryliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S260 des menschlichen RXR-Alpha-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 50 kD; Beobachtet: 53 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | NR2B1; Retinsäurerezeptor RXR-alpha; Kernrezeptor-Unterfamilie 2, Gruppe B, Mitglied 1; Retinoid-X-Rezeptor Alpha |
Gensymbol | RXRA |
Entrez Gene | 6256 (Mensch); 20181(Maus) |
SwissProt | P19793 (Mensch); P28700(Maus); Q05343(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Expression von RXR alpha (Phospho-S260) in Ganzzelllysaten von Hela (A), Maushirn (B) und Rattenhirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 50 kD; beobachtete Bandengröße: 53 kD)

Immunhistochemische Analyse der RXR alpha (Phospho-S260)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Leberkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Direkte ELISA-Antikörperdosis-/Wirkungskurve mit Anti-RXR alpha (Phospho-S260)-Antikörper. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.
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