Polyklonaler Kaninchen-Antikörper RIPK4
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen RIPK4 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an RIPK4-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem RIPK4. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 86; Beobachtet: 92 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | ANKRD3; DIK; Rezeptor-interagierendes Serin/Threonin-Proteinkinase 4; Ankyrin-Repeat-Domäne-enthaltend Protein 3; PKC-delta-interagierende Proteinkinase |
Gensymbol | RIPK4 |
Entrez Gene | 54101 (Mensch); 72388(Maus) |
SwissProt | P57078 (Mensch); Q9ERK0(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der RIPK4-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A) und Mäuseleber (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 86; 91 kD; beobachtete Bandengröße: 92 kD)

Immunhistochemische Analyse der RIPK4-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Magens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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