Polyklonaler Kaninchen-Antikörper Ribosomales Protein L21
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Ribosomales Protein L21 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen des Ribosomalen Proteins L21 |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen Ribosomalen Proteins L21. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 18 kD; Beobachtet: 18 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | 60S ribosomales Protein L21 |
Gensymbol | RPL21 |
Entrez Gene | 6144 (Mensch); 79449(Ratte) |
SwissProt | P46778 (Mensch); O09167(Maus); P20280(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der ribosomalen Protein-L21-Expression in Ganzzelllysaten von Raji (A) und Mäuseleber (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 18 kD; beobachtete Bandengröße: 18 kD)

Immunhistochemische Analyse der ribosomalen Protein-L21-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt von Rattengehirnen. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der ribosomalen Protein-L21-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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