Polyklonaler Kaninchen-Antikörper RAP1A

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen RAP1A
  • Ziel: RAP1A
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA13819
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Wirkt der mitogenen Funktion von Ras entgegen, zumindest teilweise, weil es mit Ras-GAPs und RAF in konkurrierender Weise interagieren kann. Reguliert zusammen mit ITGB1BP1 die KRIT1-Lokalisierung in Mikrotubuli und Membranen. Spielt eine Rolle beim Nervenwachstumsfaktor (NGF) -induzierten Neuritenwachstum. Spielt eine Rolle bei der Regulierung der embryonalen Blutgefäßbildung. Beteiligt an der Etablierung der basalen Endothelbarrierefunktion. Erleichtert die fortschreitende Akkumulation von CDH1 an reifen Desmosomverbindungen über cAMP-abhängige Signalübertragung und seine Interaktion mit PKP3. Kann an der Regulierung der KDR-Expression des vaskulären endothelialen Wachstumsfaktorrezeptors an Endothelzellverbindungen beteiligt sein.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen RAP1A

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an RAP1A-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid von menschlichem RAP1A

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 20 kD; Beobachtet: 21 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

KREV1; Ras-verwandtes Protein Rap-1A; C21KG; G-22K; GTP-Bindungsprotein smg p21A; Ras-verwandtes Protein Krev-1

Gensymbol

RAP1A

Entrez Gene

5906 (Mensch); 109905(Maus); 295347(Ratte)

SwissProt

P62834 (Mensch); P62835(Maus); P62836(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der RAP1A-Expression in Ganzzelllysaten von HL60 (A), Mäuselunge (B) und Rattenhirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 20 kD; beobachtete Bandengröße: 21 kD)

Immunhistochemische Analyse der RAP1A-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Leberkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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