Monoklonaler Prohibitin-Kaninchen-Antikörper (ARA999)

Hauptmerkmale und Details

  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Anwendung: WB, IHC, IF/ICC, IP
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Klonalität: Monoklonal
  • Ziel: Prohibitin
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6904
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Produktdetails
Hintergrund
Prohibitin stammt von einem evolutionär konservierten Gen, das allgegenwärtig exprimiert wird. Es wird angenommen, dass es ein negativer Regulator der Zellproliferation ist und möglicherweise ein Tumorsuppressor ist. Mutationen im PHB wurden mit sporadischem Brustkrebs in Verbindung gebracht. Prohibitin wird als zwei Transkripte mit unterschiedlicher Länge der nicht translatierten 3'-Region ausgedrückt. Das längere Transkript ist in proliferierenden Geweben und Zellen in höheren Konzentrationen vorhanden, was darauf hindeutet, dass diese längere 3'-untranslatierte Region möglicherweise als trans-agierende regulatorische RNA fungiert.
Bewerbung

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:100

IP

1:10 - 1:50

Übersicht

Produktbeschreibung

Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Prohibitin

Immunogen

Ein synthetisches Peptid des menschlichen Prohibitins

Reinigungsmethode

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Klonalität

Monoklonal

Produktform

Flüssigkeit in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 50 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % BSA.

Genname

PHB1

Alternativer Name

Prohibitin

Menschliche Gen-ID

5245

Ratten-Gen-ID

25344

Menschliche Protein-ID

P35232

Rattenprotein-ID

P67779

Daten

Western-Blot-Analyse der Prohibitin-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), A549 (B), HL60 (C), U2OS (D) und C6 (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 30 kD; beobachtete Bandengröße: 30 kD)

Immunhistochemische Analyse der Prohibitin-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt mit humanem Cholangiokarzinom. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Prohibitin-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AF488-konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Nur für Forschungszwecke
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
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