Polyklonaler PP1-Beta-Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PP1 beta
  • Ziel: PP1-Beta
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA12574
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Proteinphosphatase, die sich mit über 200 regulatorischen Proteinen verbindet, um hochspezifische Holoenzyme zu bilden, die Hunderte biologischer Ziele dephosphorylieren. Proteinphosphatase (PP1) ist für die Zellteilung unerlässlich und an der Regulierung des Glykogenstoffwechsels, der Muskelkontraktilität und der Proteinsynthese beteiligt. Beteiligt an der Regulierung der Ionenleitfähigkeit und der langfristigen synaptischen Plastizität. Bestandteil des PTW/PP1-Phosphatasekomplexes, der eine Rolle bei der Kontrolle der Chromatinstruktur und des Zellzyklusverlaufs beim Übergang von der Mitose in die Interphase spielt. Bestimmt im Gleichgewicht mit CSNK1D und CSNK1E die Länge der zirkadianen Periode durch die Regulierung der Geschwindigkeit und Rhythmik der PER1- und PER2-Phosphorylierung. Kann CSNK1D und CSNK1E dephosphorylieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PP1 beta

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an PP1-Beta-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen PP1 Beta

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 37 kD; Beobachtet: 37 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Serin/Threonin-Proteinphosphatase PP1-beta-katalytische Untereinheit; PP-1B; PPP1CD

Gensymbol

PPP1CB

Entrez Gene

5500 (Mensch); 19046(Maus); 25594(Ratte)

SwissProt

P62140 (Mensch); P62141(Maus); P62142(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der PP1-Beta-Expression in Ganzzelllysaten von HL60 (A), PC3 (B), Hela (C) und Mausherz (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 37 kD; beobachtete Bandengröße: 37 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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