PMEL Maus-monoklonaler Antikörper (C2346)
IHC | 1:100 - 1:300 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen PMEL |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an PMEL-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen PMEL umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG2b. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | D12S53E; PMEL17; SILV; Melanozytenprotein PMEL; ME20-M; ME20M; Melanozytenprotein Pmel 17; Melanozyten-Abstammungslinie-spezifisches Antigen GP100; Melanom-assoziiertes ME20-Antigen; P1; P100; Prämelanosomenprotein; Homologes Silber-Locus-Protein |
Gensymbol | PMEL |
Entrez Gene | 6490 (Mensch) |
SwissProt | P40967 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Immunhistochemische Analyse der PMEL-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt mit malignem Melanom beim Menschen. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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