PLK1 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (ARA859)

Hauptmerkmale und Details

  • Reaktivität: Menschlich
  • Anwendung: IHC
  • Gastgeber: Kaninchen
  • Klonalität: Monoklonal
  • Ziel: PLK1
  • Marke:
KAT.-NR. : ARA6685
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Produktdetails
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die während der gesamten M-Phase des Zellzyklus mehrere wichtige Funktionen erfüllt, einschließlich der Regulierung der Zentrosomenreifung und des Spindelaufbaus, der Entfernung von Kohäsinen aus Chromosomenarmen, der Inaktivierung von Anaphase-fördernden Komplexen/Zyklosomen (APC/C)-Inhibitoren und der Regulierung des mitotischen Austritts und der Zytokinese. Polo-like-Kinase-Proteine ​​wirken durch Bindung und Phosphorylierung von Proteinen, die bereits an einem spezifischen Motiv phosphoryliert sind, das von den POLO-Box-Domänen erkannt wird. Spielt eine Schlüsselrolle bei den Zentrosomenfunktionen und dem Aufbau bipolarer Spindeln durch Phosphorylierung von KIZ, NEDD1 und NINL. Die NEDD1-Phosphorylierung fördert die anschließende Ausrichtung des Gamma-Tubulin-Ringkomplexes (gTuRC) auf das Zentrosom, ein wichtiger Schritt für die Spindelbildung. Die Phosphorylierung der NINL-Komponente des Zentrosoms führt zur Dissoziation von NINL von anderen zentrosomalen Proteinen. Beteiligt am Mitoseausgang und an der Zytokinese durch Phosphorylierung von CEP55, ECT2, KIF20A/MKLP2, CENPU, PRC1 und RACGAP1. Rekrutierung an der Zentralspindel durch Phosphorylierung und Andocken von PRC1 und KIF20A/MKLP2; erstellt seine eigenen Andockstellen auf PRC1 und KIF20A/MKLP2, indem es die Phosphorylierung von Stellen vermittelt, die anschließend von den POLO-Box-Domänen erkannt werden. Phosphoryliert RACGAP1 und schafft so eine Andockstelle für den Rho-GTP-Austauschfaktor ECT2, der für die Spaltfurchenbildung essentiell ist. Fördert die Rekrutierung der zentralen Spindel von ECT2. Spielt eine zentrale Rolle beim G2/M-Übergang des mitotischen Zellzyklus durch Phosphorylierung von CCNB1, CDC25C, FOXM1, CENPU, PKMYT1/MYT1, PPP1R12A/MYPT1 und WEE1.
Bewerbung

Bewerbung

Verdünnungsverhältnis

IHC-P

1:100-1:200

Übersicht

Antikörpertyp

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Protein in menschlichem PLK1 aa 314 - 603 / 603

Artenreaktivität

Mensch, Maus, Ratte, Affe

Molekulargewicht

Voraussichtliche Bandengröße: 68 kDa

Positive Kontrolle

HeLa-Zelllysat, K-562-Zelllysat, HEK-293-Zelllysat, Raji-Zelllysat, HT-29-Zelllysat, HCT 116-Zelllysat, COS-1-Zelllysat, RAW264.7-Zelllysat, C6-Zelllysat, Maus-Hodengewebe-Lysat, Ratten-Hodengewebe-Lysat, HeLa, RAW264.7, PC-12, menschliches Dickdarmkrebsgewebe, Maus-Dickdarmgewebe, Ratten-Dickdarmgewebe

Konjugation

unkonjugiert

Formular

Flüssigkeit

Konzentration

1ug/ul

Speicherpuffer

PBS (pH 7,4), 0,1 % BSA, 40 % Glycerin. Konservierungsmittel: 0,05 % Natriumazid

Isotyp

IgG

Reinigungsmethode

Protein A-affinitätsgereinigt

Daten

Immunhistochemische Analyse von in Paraffin eingebettetem menschlichem Dickdarmkrebsgewebe mit dem monoklonalen Kaninchen-Antikörper PLK1 (ARA859).
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Nur für Forschungszwecke
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
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