PLA2R Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PLA2R
  • Ziel: PLA2R
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA13841
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Rezeptor für sekretorische Phospholipase A2 (sPLA2). Fungiert als Rezeptor für Phospholipase sPLA2-IB/PLA2G1B, aber nicht für sPLA2-IIA/PLA2G2A. Kann auch PA2-ähnliche Toxine der Schlange binden. Obwohl seine genaue Funktion weiterhin unklar ist, ist die Bindung von sPLA2 an seinen Rezeptor sowohl an der positiven als auch negativen Regulierung der sPLA2-Funktionen sowie an der Clearance von sPLA2 beteiligt. Die Bindung von sPLA2-IB/PLA2G1B induziert je nach Zelltyp verschiedene Effekte, wie z. B. die Aktivierung der Kaskade der Mitogen-aktivierten Proteinkinase (MAPK) zur Induktion der Zellproliferation, die Produktion von Lipidmediatoren und die selektive Freisetzung von Arachidonsäure in aus dem Knochenmark stammenden Mastzellen. Bei Neutrophilen kann die Bindung von sPLA2-IB/PLA2G1B p38 MAPK aktivieren, um die Elastasefreisetzung und Zelladhäsion zu stimulieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PLA2R

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an PLA2R-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem PLA2R

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 152; Beobachtet: 168 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

CLEC13C; Sekretorischer Phospholipase-A2-Rezeptor; PLA2-R; PLA2R; 180 kDa sekretorischer Phospholipase-A2-Rezeptor; C-Typ Lektindomänenfamilie 13 Mitglied C; M-Typ-Rezeptor

Gensymbol

PLA2R1

Entrez Gene

22925 (Mensch); 18779(Maus)

SwissProt

Q13018 (Mensch); Q62028 (Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der PLA2R-Expression in Ganzzelllysaten von SHSY5Y (A), Mäuseleber (B) und Mäuseherz (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 152; 168 kD; beobachtete Bandengröße: 168 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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