Polyklonaler Kaninchen-Antikörper PKN1

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PKN1
  • Ziel: PKN1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Affe
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA07438
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
PKC-verwandte Serin/Threonin-Proteinkinase, die an verschiedenen Prozessen wie der Regulierung der Zwischenfilamente des Aktin-Zytoskeletts, der Zellmigration, der Invasion von Tumorzellen und der Transkriptionsregulation beteiligt ist. Teil einer Signalkaskade, die mit der Aktivierung des adrenergen Rezeptors ADRA1B beginnt und zur Aktivierung von MAPK14 führt. Reguliert das Zytoskelettnetzwerk durch Phosphorylierung von Proteinen wie VIM und Neurofilamentproteinen NEFH, NEFL und NEFM, was zu einer Hemmung ihrer Polymerisation führt. Phosphoryliert „Ser-575“, „Ser-637“ und „Ser-669“ von MAPT/Tau, wodurch seine Fähigkeit zur Bindung an Mikrotubuli verringert wird, was zu einer Störung der Tubulinassemblierung führt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PKN1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an PKN1-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem PKN1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 103 kD; Beobachtet: 120 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

PAK1; PKN; PRK1; PRKCL1; Serin/Threonin-Proteinkinase N1; Protease-aktivierte Kinase 1; PAK-1; Proteinkinase C-wie 1; Proteinkinase C-wie PKN; Proteinkinase PKN-alpha; Protein-Kinase C-verwandte Kinase 1; Serin-Threonin-Proteinkinase N

Gensymbol

PKN1

Entrez Gene

5585 (Mensch); 320795(Maus); 29355(Ratte)

SwissProt

Q16512 (Mensch); P70268(Maus); Q63433(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der PKN1-Expression in Ganzzelllysaten von H1792 (A), PC12 (B), Rattenhoden (C) und Rattenherz (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 103 kD; beobachtete Bandengröße: 120 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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