Monoklonaler PIP-Maus-Antikörper (C2415)
IHC | 1:100 - 1:300 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen PIP |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an PIP-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen PIP umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | GCDFP15; GPIP4; Prolaktin - induzierbares Protein; Bruttozystische Erkrankung, Flüssigkeitsprotein 15; GCDFP-15; Prolaktin - induziertes Protein; Sekretorisches Aktin-bindendes Protein; SABP; gp17 |
Gensymbol | PIP |
Entrez Gene | 5304 (Mensch) |
SwissProt | P12273 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Immunhistochemische Analyse der PIP-Färbung in einem formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Brustkarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der PIP-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der menschlichen Speicheldrüse. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der PIP-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten menschlicher Haut. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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