PI3K p110 alpha (H1047R) monoklonaler Maus-Antikörper (C2344)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen PI3K p110 alpha (H1047R)
  • Ziel: PI3K p110 alpha (H1047R)
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01956
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Phosphoinositid-3-kinase (PI3K) phosphoryliert Phosphatidylinositol (PI) und seine phosphorylierten Derivate an Position 3 des Inositolrings, um 3-Phosphoinositide zu erzeugen. Phosphoryliert Phosphatidylinositol (PI) und seine phosphorylierten Derivate an Position 3 des Inositolrings, um 3-Phosphoinositide zu erzeugen. Verwendet ATP und PtdIns(4,5)P2 (Phosphatidylinositol 4,5-bisphosphat), um Phosphatidylinositol 3,4,5-trisphosphat (PIP3) zu erzeugen. PIP3 spielt eine Schlüsselrolle bei der Rekrutierung von PH-Domänen enthaltenden Proteinen in der Membran, einschließlich AKT1 und PDPK1, und aktiviert Signalkaskaden, die an Zellwachstum, Überleben, Proliferation, Motilität und Morphologie beteiligt sind. Beteiligt sich an der zellulären Signalübertragung als Reaktion auf verschiedene Wachstumsfaktoren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:300

IF/ICC

1:100 - 1:500

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen PI3K p110 alpha (H1047R)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen des PI3K p110 Alpha-Proteins (H1047R).

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen PI3K p110 alpha (H1047R) umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 124 kD; Beobachtet: 150 kD

Form/Puffer

Maus-IgG3. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Phosphatidylinositol 45 - Bisphosphat 3 - Alpha-Isoform der katalytischen Untereinheit der Kinase; PI3-Kinase-Untereinheit Alpha; PI3K-alpha; PI3Kalpha; PtdIns-3-Kinase-Untereinheit Alpha; Phosphatidylinositol 45-Bisphosphat 3-Kinase 110 kDa katalytische Untereinheit Alpha; PtdIns-3-Kinase-Untereinheit p110-alpha; p110alpha; Phosphoinositid-3-kinasekatalytisches Alpha-Polypeptid; Serin/Threonin-Proteinkinase PIK3CA

Gensymbol

PIK3CA

Entrez Gene

5290 (Mensch)

SwissProt

P42336 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der PI3K p110 alpha-Expression in K562 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 124 kD; beobachtete Bandengröße: 150 kD)

Immunhistochemische Analyse der PI3K p110 alpha-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines humanen Magenadenokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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