PI3K C2 alpha Kaninchen Polyklonaler Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PI3K C2 alpha |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an PI3K C2 Alpha-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen PI3K C2 alpha |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 53; Beobachtet: 191 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Phosphatidylinositol 4-Phosphat 3-Kinase C2-Domäne-enthaltende Untereinheit Alpha; PI3K-C2-alpha; PtdIns-3-Kinase C2-Untereinheit Alpha; Phosphoinositid 3-Kinase-C2-alpha |
Gensymbol | PIK3C2A |
Entrez Gene | 5286 (Mensch); 18704(Maus) |
SwissProt | O00443 (Mensch); Q61194 (Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der PI3K-C2-Alpha-Expression in HepG2 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 53; 190 kD; beobachtete Bandengröße: 191 kD)

Immunhistochemische Analyse der PI3K-C2-Alpha-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Brustkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der PI3K C2 Alpha-Färbung in C6-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
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