Polyklonaler Kaninchen-Antikörper PARD3

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PARD3
  • Ziel: PARD3
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Huhn
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA08151
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Adapterprotein, das an asymmetrischen Zellteilungs- und Zellpolarisationsprozessen beteiligt ist. Scheint eine zentrale Rolle bei der Bildung epithelialer Tight Junctions zu spielen. Zielt die Phosphatase PTEN auf Zellverbindungen. Beteiligt an der peripheren Myelinisierung von Schwann-Zellen. Die Assoziation mit PARD6B kann die Interaktion von PARD3 mit F11R/JAM1 verhindern und dadurch die Tight-Junction-Assemblierung verhindern. Der PARD6-PARD3-Komplex verknüpft GTP-gebundene kleine Rho-GTPasen mit atypischen Proteinkinase-C-Proteinen. Erforderlich für die Etablierung der neuronalen Polarität und der normalen Axonbildung in kultivierten Hippocampus-Neuronen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen PARD3

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an PARD3-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region von menschlichem PARD3 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 151 kD; Beobachtet: 180 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

PAR3; PAR3A; Partitionierung defektes 3-Homolog; PAR-3; PARD-3; Atypischer PKC-Isotyp-spezifisches-interagierendes Protein; ASIP; CTCL-Tumorantigen se2-5; PAR3-alpha

Gensymbol

PARD3

Entrez Gene

56288 (Mensch); 93742(Maus); 81918(Ratte)

SwissProt

Q8TEW0(Mensch); Q99NH2(Maus); Q9Z340(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der PARD3-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), U2OS (B) und A549 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 151 kD; beobachtete Bandengröße: 180 kD)

Immunhistochemische Analyse der PARD3-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Brustkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der PARD3-Färbung in HepG2-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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