p39 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen p39 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an p39-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem p39 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 38 kD; Beobachtet: 43 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | NCK5AI; Cyclin-abhängiger Kinase-5-Aktivator 2; CDK5-Aktivator 2; Cyclin-abhängige Kinase 5 regulatorische Untereinheit 2; S. 39; S. 39I |
Gensymbol | CDK5R2 |
Entrez Gene | 8941 (Mensch) |
SwissProt | Q13319 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der p39-Expression in Ganzzelllysaten von SHSY5Y (A), HeLa (B) und U87MG (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 38 kD; beobachtete Bandengröße: 43 kD)

Immunhistochemische Analyse der p39-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der p39-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
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