p100 monoklonaler Maus-Antikörper (C4041)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen p100
  • Ziel: S. 100
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03653
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Spindelmontagefaktor, der für die normale Montage mitotischer Spindeln erforderlich ist. Erforderlich für den normalen Aufbau von Mikrotubuli während der Apoptose. Erforderlich für die Chromatin- und/oder Kinetochor-abhängige Mikrotubuli-Keimbildung. Vermittelt die AURKA-Lokalisierung in Spindelmikrotubuli. Aktiviert AURKA durch Förderung seiner Autophosphorylierung bei „Thr-288“ und schützt diesen Rest vor Dephosphorylierung. TPX2 wird bei der Bindung an importin-alpha inaktiviert. Zu Beginn der Mitose interagiert GOLGA2 mit Importin-alpha und setzt TPX2 aus Importin-alpha frei, sodass TPX2 die AURKA-Kinase aktivieren und die lokale Mikrotubuli-Keimbildung stimulieren kann.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen p100

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an p100-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem p100. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 85 kD; Beobachtet: 100 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

C20orf1; C20orf2; DIL2; HCA519; Targeting-Protein für Xklp2; Unterschiedlich exprimiert in krebsartigen und nicht krebsartigen Lungenzellen 2; DIL-2; Hepatozelluläres Karzinom-assoziiertes Antigen 519; Protein fls353; Eingeschränkte Expressionsproliferation - assoziiertes Protein 100; S. 100

Gensymbol

TPX2

Entrez Gene

22974 (Mensch); 72119(Maus)

SwissProt

Q9ULW0(Mensch); A2APB8 (Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der p100-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A) und HT29 (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 85 kD; beobachtete Bandengröße: 100 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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