nm23-H2 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1181)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen nm23-H2
  • Ziel: nm23-H2
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA00793
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Katalysiert die Übertragung einer Gamma-Phosphorylgruppe von einem Nukleosidtriphosphat, hauptsächlich ATP, auf ein Nukleosiddiphosphat über einen Ping-Pong-Mechanismus, an dem ein Phosphohistidin-Zwischenprodukt beteiligt ist, und trägt so zur Nukleosidtriphosphat-Homöostase bei. Fungiert auch als Histidin-Proteinkinase, indem es die Phosphorylgruppe vom Phosphohistidin-Zwischenprodukt auf einen Histidinrest in Zielproteinen überträgt. Phosphoryliert die GNB1-Untereinheit heterotrimerer G-Proteine ​​bei „His-266“ und erzeugt so eine energiereiche Phosphatgruppe, die die GTP-Bildung fördert und eine rezeptorunabhängige Aktivierung heterotrimerer G-Proteine ​​ermöglicht.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen nm23-H2

Spezifität

Erkennt endogene Konzentrationen des nm23-H2-Proteins

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen nm23-H2 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 17 kD; Beobachtet: 17 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

NM23B; Nukleosiddiphosphatkinase B; NDK B; NDP-Kinase B; C-myc Purin-bindender Transkriptionsfaktor PUF; Histidin-Proteinkinase NDKB; nm23-H2

Gensymbol

NME2

Entrez Gene

4831; 654364 (Mensch); 18103(Maus); 83782(Ratte)

SwissProt

P22392 (Mensch); Q01768(Maus); P19804(Ratte)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der nm23-H2-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A), PC3 (B), Hela (C), Mäuseleber (D), Mäuseniere (E), Rattenleber (F), Rattenniere (G). (Vorhergesagte Bandengröße: 17 kD; beobachtete Bandengröße: 17 kD)

Immunhistochemische Analyse der nm23-H2-Färbung in einem formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt von menschlichem Magenkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde Tyramide-AREX® Fluor 488 (grün) verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit DAPI (blau) gegengefärbt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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