Polyklonaler Kaninchen-Antikörper MYO18A

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MYO18A
  • Ziel: MYO18A
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA14855
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Kann Golgi-Membranen mit dem Zytoskelett verbinden und an der Zugkraft beteiligt sein, die für die Vesikelbildung aus dem Golgi erforderlich ist. Dadurch könnte es beim Transport der Golgi-Membran eine Rolle spielen und dem Golgi-Apparat indirekt seine abgeflachte Form verleihen. Alternativ war es zusammen mit LURAP1 und CDC42BPA/CDC42BPB an der Modulation des retrograden Flusses von lamellarem Actomyosin beteiligt, der für das Vorstehen und die Migration von Zellen entscheidend ist. Kann an der Aufrechterhaltung der Stromazellarchitektur beteiligt sein, die für den Zellkontakt erforderlich ist. Reguliert den Transport, die Expression und die Aktivierung angeborener Immunrezeptoren auf Makrophagen. Spielt eine Rolle bei der Unterdrückung der Entzündungsreaktion von Makrophagen über einen Mechanismus, der den CD14-Transport moduliert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MYO18A

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MYO18A-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen MYO18A

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 180; Beobachtet: 260 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

KIAA0216; MYSPDZ; Unkonventionelles Myosin-XVIIIa; Molekül assoziiert mit JAK3 N-Terminus; MAJN; Myosin, das eine PDZ-Domäne enthält

Gensymbol

MYO18A

Entrez Gene

399687 (Mensch); 360013(Maus)

SwissProt

Q92614 (Mensch); Q9JMH9(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MYO18A-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), Jurkat (B), Maushirn (C) und Rattenhirn (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 180; 196; 226; 231; 233 kD; beobachtete Bandengröße: 260 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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